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Pressemitteilungen

Rad-Professur bringt Verkehrswende in Kassel voran (22.01.2020)

Presse2

Dass der Universität Kassel vom Bundesverkehrsministerium eine Professur für Radverkehr und Nahmobilität mit einem Fördervolumen von insgesamt 2 Millionen Euro zugesprochen wurde, bewertet der ADFC Kassel Stadt und Land e.V. als sehr gute und wirklich äußerst erfreuliche Nachricht. Nicht nur für die Uni, sondern auch für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt.

"Wir gratulieren der Universität ganz herzlich und erhoffen uns von der wissenschaftlichen Arbeit der Professur und des geplanten Master-Studiengangs einen großen Beitrag zur Verkehrswende in Kassel, hin zu umweltfreundlichen Verkehrsmitteln und damit auch zum Klimaschutz", so Jürgen Vöckel vom ADFC-Vorstand.


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Planungen zur Umgestaltung des ICE-Bahnhofs (HNA 29.01.2020)

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Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) Kassel Stadt und Land befürwortet die Planungen von Stadt und KVG zur Umgestaltung des Vorplatzes am ICE-Bahnhof Wilhelmshöhe.

"Wir haben den Planungen im Arbeitskreis Radverkehr der Stadt zugestimmt, obwohl dabei doch einige Kompromisse eingegangen werden mussten", so Jürgen Vöckel vom ADFC-Kreisvorstand. Diese habe man jedoch hingenommen, um dem Umweltverbund von ÖPNV, Fuß- und Radverkehr endlich den längst überfälligen Vorrang auf dem Platz zu ermöglichen. "Für uns letztlich ausschlaggebend war der sichere, vom Autoverkehr baulich abgegrenzte Zweirichtungsradweg entlang der Wilhelmshöher Allee, der eine erhebliche Verbesserung bedeutet", so Vöckel weiter.


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Sichere Fahrradparkplätze (10.09.2019)

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Der ADFC Kassel Stadt und Land begrüßt die Ankündigung der SPD-Fraktion, sich für Fahrradparkhäuser am ICE-Bahnhof Wilhelmshöhe und in Rathausnähe stark zu machen. "Diese Pläne der SPD-Fraktion decken sich mit unseren langjährigen Forderungen," so Jürgen Vöckel vom ADFC-Vorstand.

Die derzeit noch fehlenden sicheren Abstellmöglichkeiten hätten viele Pendler davon abgehalten, für ihren Arbeitsweg die Kombination Bahn und Rad zu nutzen. Dasselbe gelte für den Einkaufsverkehr in die Innenstadt. "Wer stellt schon sein teures E-Bike an den Fahrradbügeln in den Seitenstraßen ab?" Da trübe die Angst vor Beschädigung oder Diebstahl jedes Einkaufsvergnügen.


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Mehr Geld für den Radverkehr ist aktiver Klimaschutz (19.11.2019)

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Der Allgemeine Deutsche Fahrradclub (ADFC) Kassel Stadt und Land begrüßt die Ankündigung der Stadt, in den nächsten fünf Jahren jeweils 13,2 Millionen Euro in die Radverkehrsinfrastruktur zu investieren. "Das ist eine gute Nachricht für alle Kasseler Bürgerinnen und Bürger, die sich auf mehr Radverkehr und damit weniger Lärm und Abgase freuen können," so Jürgen Vöckel vom ADFC-Vorstand.

Ein großer Erfolg für alle, die sich für mehr Radfahren in der Stadt einsetzen. Dazu gehören die 22.000, die beim Radentscheid unterschrieben haben ebenso wie die Macher der Ausstellung "Fahr Rad". Insbesondere die Vorträge und Diskussionen im Rahmen der Ausstellung hätten wohl bei OB Geselle und den Verkehrspolitikern der Fraktionen die Überzeugung wachsen lassen, dass mehr Rad- und weniger Autoverkehr in jeglicher Hinsicht gut für das städtische Klima sind.


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Die Stadtpolitik muss mehr für den Radverkehr tun (26.05.2019)

Presse2

Der Allgemeine Deutsche Fahrradclub (ADFC) Kassel Stadt und Land verfolgt mit großer Skepsis die derzeit laufenden rot-grünen Verhandlungen über die künftigen Investitionen für die dringend notwendige Verbesserung der Radverkehrsinfrastruktur in Kassel.

Die vom rot-günen Magistrat schon mehrfach aufgestellte Rechnung, pauschal 3 Mio Euro der Straßenbaumittel von 15 Mio Euro dem Radverkehr zuzurechnen, bleibe Fiktion. Genauso unrealistisch sei die darauf basierende Rechnung, mit Eigenmitteln von 0,5 Mio. Euro mit Landes- und Bundeszuschüssen Investition von 1,5 Mio Euro auszulösen und somit 22,50 Euro pro Einwohner auszugeben.


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Radverbindung Altmarkt - Friedrichsplatz (07.10.2019)

Presse2

Der Allgemeine Deutsche Fahrradclub (ADFC) Kassel Stadt und Land zeigt sich erfreut über die nun abgeschlossene Erneuerung des getrennten Rad- und Gehweges entlang des Steinweges zwischen Altmarkt und Friedrichsplatz.

"Mit der einheitlichen und intuitiven Gestaltung der Verbindung ist ein erheblicher Sicherheitsgewinn für den Rad- und auch den Fußverkehr erzielt worden", so Jürgen Vöckel vom ADFC-Vorstand.

Insbesondere der unterschiedliche Belag von Rad- und Fußweg werde begrüßt. So werde für die Fußgänger unmittelbar erkennbar, wenn sie sich auf dem Radweg befänden. Das helfe Konflikte zwischen Fußgängern und Radfahrern zu vermeiden. "Deshalb muss das in Kassel künftig Standard bei getrennten Geh- und Radwegen werden", fordert Vöckel für den ADFC.


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